Work Hard - Play Hard - Das TUXEDO InfinityBook Max 15 Gen 10 AMD im Gaming-Test

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Wir durften über die letzten Wochen vor Weihnachten im letzten Jahr und in den ersten beiden Monaten ein neues Hybrid-Laptop von Tuxedo Computers unter die Lupe nehmen - vielen Dank dafür an dieser Stelle an die nette und geduldige Marketingabteilung von Tuxedo Computers! Neben der Alltagstauglichkeit haben wir natürlich ganz genau auf seine Gaming-Fähigkeiten geschaut. Das InfinityBook Max erweitert die InfinityBook-Pro-Reihe von Tuxedo um ein Gerät, welches zugleich für Arbeit als auch zum Gaming verwendet werden kann. Die Basis bilden dabei die InfinityBooks, die mit Robustheit und ihrem Fokus auf Erweiterbarkeit gerade in der Geschäftswelt punkten. Den ganzen Weg hin zu einem Gaming-Gerät wie der Stellaris- oder Gemini-Reihe geht es dabei natürlich nicht, sondern findet einen durchaus soliden Mittelweg, was die eingesetzte Hardware anbelangt.

Inwieweit die "AI"-CPU von AMD und die integrierte Radeon-Grafikkarte in ausreichender FPS auf den Bildschirm zaubern können, und ob die zusätzlich verfügbare dedizierte NVIDIA-Grafikkarte uns den "Kit aus der Brille" drückt, wollen wir in diesem Review für euch herausfinden.

Varianten

Wir testen hier das Tuxedo InfinityBook Max 15 (Gen 10) AMD. Diese Reihe basiert auf einer AMD-CPU. Genauer mit einem AMD Ryzen AI 300er-Prozessor, der gleichzeitig eine integrierte AMD Radeon 800M-GPU enthält. Sie kann mit einer NVIDIA RTX 5060 oder 5070 gepaart werden.

Intel-Variante

Alternativ kann das Max 15 auch in der Tuxedo InfinityBook Max 15 (Gen 10) Intel-Fassung gewählt werden. Es kommt dann mit einem Intel Core Ultra 7 255H (16 Kerne, 16 Threads). Diese CPU enthält als Grafikchip eine integrierte Intel Arc 140T GPU. Als dedizierte Grafiklösung kommt dann eine NVIDIA GeForce RTX 5050, 5060 oder 5070 zur Auswahl.

Max 16-Variante

Das InfinityBook Max kann in den Varianten Max 15 (dieses hier) und Max 16, dieses allerdings nur mit Intel, bestellt werden. Im Max 16 kann dann sogar die GeForce RTX 5070 konfiguriert werden.

Pro-Variante

Das InfinityBook Pro 14/15 ist dieselbe Baureihe (jeweils wählbar in Intel oder AMD), sie kommt jedoch ohne die dedizierte NVIDIA-Grafikkarte daher und verlässt sich vollständig auf die integrierte AMD Radeon. Hier kann aber auch der AMD Ryzen 7 H (ohne AI) und anstelle der AMD Ryzen AI 9 370 die HX-Variante verbaut werden.

Unser Testgerät

Unser Testgerät basiert, wie gesagt auf der AMD-Variante, und wurde mit folgenden Spezifikationen konfiguriert:

Komponente Inhalt
CPU AMD Ryzen AI 7 350
Integrierte Grafik AMD Radeon 860M
Dedizierte Grafik NVIDIA RTX 5060 mit 8 GB
RAM 16 GB (2x8GB) DDR5
Speicher Samsung SSD 990 EVO Plus 1TB (so nicht mehr im Konfigurator auswählbar)

Der AMD Ryzen AI 350 hat eine CPU mit 8 Kernen und 16 Threads. Von den 16 GB verbauten Arbeitsspeicher steht uns wegen der integrierten AMD Radeon-Grafikkarte 14,7 GB zur freien Verfügung.

Das Display ist mit ganzen 2560x1600 Pixeln ausgestattet und liefert uns ein Bild im 16:10-Format bei maximalen 300Hz. Über den HDMI-Port haben wir uns einen externen 4K-Monitor angeschlossen, daher kommen die Benchmarkergebnisse für die 16:9-Auflösung von 2560x1440.

Da die verbaute M2-SSD so nicht mehr auswählbar ist, haben wir für die Kosten-Nachkonfiguration die 1 TB WD_Blue SN5100 genommen. Damit kommen wir auf einen Preis für das Testgerät von €1699,00.

Der erste Eindruck

Die Infinity-Geräte kommen optisch schon einmal gut an. Mit ihren Vollaluminiumgehäuse wirkt das Gerät wertig und schwer, obwohl es nur knappe 2 Kilogramm auf die Waage bringt. Die Tasten lassen sich solide tippen und bringen nicht zuviel Widerstand in die Finger. Besonders positiv empfunden habe ich das große Touchpad, was inzwischen ohne die Deaktivierungsfunktion auskommt, die ich bei meinem Privatgerät leider immer wieder aktiviert habe. Steuern lässt sich das sowieso per Software, insofern habe ich mich über weniger versehentliche Touchpad-Deaktivierungen gefreut.

Anschlüsse

Was lässt sich an das Gerät überhaupt anschließen? Zwar kommt das InfinityBook im Kompaktformat daher, bringt aber genügend Platz für ausreichend Anschlüsse mit. Neben links und rechts wird auch die Rückseite zum Stecken verwendet.

  • Auf der linken Gehäuseseite findet ihr einen RJ45-LAN-Port mit 1GBit/s. Einen USB-A 3.2, einen USB-C, den ihr gleichzeitig auch für DisplayPort 1.4 für die integrierte Grafik nutzen könnt, und einen 2-in-1-Audio-Klinkenstecker (für Mikrofon und Kopfhörer).
  • Auf der rechten Gehäuseseite gibt es einen SD-Kartenleser, 2 USB-A-Abschlüsse und ein Kensington-Lock.
  • Auf der Rückseite befindet sich ein HDMI-Anschluss, den ihr unter Linux nur mit HDMI 2.0 (kann jedoch HDMI 2.1) nutzen könnt. Dazu noch einen USB 4-Anschluss mit Anbindung an die integrierte Grafik und DisplayPort 2.1, einen Netzteilanschluss und ein Mini DisplayPort 2.1 mit Anbindung an die dedizierte Grafikkarte. Zum Schluss noch einen weiteren HDMI-Anschluss ebenfalls mit Anbindung an die dedizierte Grafikkarte.

Weitere Hardware

Zu einer Vollausstattung gehört natürlich noch ein wenig mehr. So kommt das InfinityBook mit einem integriertem Mikrofon und 2x2W-Lautsprechern daher. Verbaut ist ebenfalls noch eine Full-HD Webcam inklusive Mikrofon. Die Tastatur ist eine vollständige, allerdings kompaktierte Tastatur mit Numpad.

Akku

Getrieben wird der Laptop von einem 99Wh-Akku. Wir haben den eingebauten und austauschbaren Akku einmal unter NVIDIA und einmal mit der integrierten AMD-Grafikkarte getestet. Der NVIDIA-Test macht nur Sinn unter Last bei einer Runde Beyond All Reason, einem Open Source-Supreme Commander, wo die Grafikkarte auch etwas leisten muss. Der Test beginnt natürlich bei einem vollständig aufgeladenen Akku. Nach ca. 52 Spielminuten sind wir dann bei der Hälfte, also 50% Akkustand angekommen. Nach einer Stunde und 30 Minuten ist das Gerät dann bei 10% Restakku angelangt. Hier kam dann eine Warnmeldung des Betriebssystems. Wir haben die Partie noch kurz beendet und sind dann mit 7% Restakku aus dem Spiel gegangen.

Mit Grundlast, also einem als Desktop genutztem System, reicht uns der Akku mit NVIDIA locker ganze 3 Stunden bis er bei der Hälfte angekommen war.

Betriebssystem und Software

Tuxedo bietet einige Ubuntu-basierte Betriebsysteme bereits im Konfigurator zur Vorinstallation an. Neben dem von Tuxedo empfohlenen TuxedoOS (eine mit KDE-ausgestattete Ubuntu-Variante), könnt ihr aber auch ein klassisches Ubuntu 24.04 vorauswählen. Zudem steht euch die Vorauswahl zur Verfügung, ob ihr das gesamte System verschlüsseln wollt oder nicht.

Mitgeliefert wird immer ein WebFAI-USB-Stick. Über diesen könnt ihr euer System komplett neu aufsetzen. Dort stehen euch noch zusätzlich die Ubuntu-Varianten Kubuntu, Ubuntu MATE und Xubuntu zur Verfügung.

Das vorinstallierte TuxedoOS lieferte uns einen Linux-Kernel in Version 6.14.0 (von Tuxedo), ein KDE 6.5.2 mit Wayland und für die NVIDIA-Grafikkarte ist der Treiber in Version 580.95.05 vorinstalliert. Damit steht dem Gaming erstmal keinerlei Hürden in Kombination mit Wayland entgegen.

graphics-switcher.png

Über das Tuxedo Control Center könnt ihr die Leistungsprofile eures Laptops steuern. Dort könnt ihr auch einstellen, mit welcher GPU (also dedizierte NVIDIA oder integrierte AMD) ihr unterwegs sein wollt. Über den dGPU-Modus könnt ihr die NVIDIA auch nur für bestimmte Prozesse dazu schalten. TuxedoOS liefert dazu einen direkten Link zur Anleitung auf eurem Desktop.

Alternativ könnt ihr natürlich auch die Konsole nutzen. Das geht dann über prime-select. So könnt ihr dann zwischen den Modi hin und herschalten:

# Mit welcher GPU seid ihr unterwegs?
$ prime-select query
 
# Auf NVIDIA wechseln, ein Neustart ist erforderlich.
$ prime-select nvidia
 
# Auf AMD wechseln (ja, der Parameter heisst so)
$ prime-select intel
 
# Auf OnDemand wechseln
$ prime-select ondemand

Gamification

Flatpak

Um das TuxedoOS auf dem Gaming-Einsatz vorzubereiten, sind tatsächlich nur wenige Schritte notwendig. Einer davon umfasst das umstellen des Flatpak-Repositorys auf den Benutzereinsatz, so dass keine Root-Rechte mehr beim Installieren benötigt werden. Das spart also die nervige Abfrage nach dem Root-Passwort beim Updaten der Flatpak-Apps. Das geht wie folgt:

gameclients.png

# Flatpak auf Benutzer umstellen
flatpak remote-modify flathub --disable
flatpak remote-add -u flathub https://flathub.org/repo/flathub.flatpakrepo
 
# Jetzt können Spiele/Apps ohne Root-Rechte installiert werden. Ein Beispiel:
flatpak install org.openttd.OpenTTD

Game-Clients

# Steam
sudo apt install steam
 
# Itch
flatpak install io.itch.itch
 
# Minigalaxy für GOG
flatpak install io.github.sharkwouter.Minigalaxy
 
# Heroic für Epic/GOG und Amazon
flatpak install com.heroicgameslauncher.hgl

Talk, Chat

#Mumble
flatpak install info.mumble.Mumble
 
#Discord
flatpak install com.discordapp.Discord

Benchmarks

Allgemeine Performance

Insgesamt fühlt sich das System in seiner Gesamtheit sehr flüssig und performant an. Sobald der Powerknopf betätigt wird sind wir innerhalb von 13 Sekunden im Bootloader-Screen. Dann nach 22 Sekunden bei der Loginmaske des Betriebssystems. Rechnerisch bootet das TuxedoOS also innerhalb von 9 Sekunden, was schon sehr beeindruckend ist.

Befindet sich der Rechner im Standby, sind wir nach dem Aufklappen des Rechners direkt in 2-3 Sekunden wieder in der Lage mit dem Gerät zu arbeiten.

Der erste verwendete Benchmark nennt sich Geekbench von Primate Labs. In der kostenlosen und der kommerziellen Fassung können Berichte hochgeladen werden. Unsere Geekbench-Ergebnisse für diesen Test haben wir unten in der nachstehenden Tabelle für euch verlinkt. Damit wir vergleichbare Geekbench-Ergebnisse haben, wurde in unserem Test noch das ältere Geekbench 5 verwendet. Die Ergebnisse vom aktuellen Geekbench 6 lassen sich laut Geekbench nicht direkt mit der Vorgängerversion vergleichen.

Um besser vergleichen zu können haben wir hier noch die Ergebnisse aus dem Review zum TUXEDO Pulse 14 Gen 3 und dem Generationswechsel-Artikel zum TUXEDO Polaris 15 Gen 3 dazugezogen.

Geekbench CPU

Gerät CPU Single-Core Multi-Core Geekbench-Link
TUXEDO Pulse 14 Gen 3 AMD Ryzen 7 7840HS 2005 12040 Link
TUXEDO Polaris 15 Gen 3 AMD Ryzen 7 5800H 1564 9206 Link
TUXEDO InfinityBook Max 15 AMD Gen10 AMD Ryzen AI 7 350 2150 11549 Link

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https://holarse.de/sites/default/files/2026-02-19-1/geekbench-5-cpu-multi.png

Geekbench und Superposition

Hier haben wir den Geekbench 5-GPU-Benchmark für Vulkan durchgeführt. Und ebenfalls den Unigine Superposition. Auch wieder der Vergleich mit dem TUXEDO Pulse 14 Gen 3 und dem TUXEDO Polaris 15 Gen 3. Ersteres hat keine NVIDIA-Grafikkarte, daher wird sie hier durch die Gen 1 vom TUXEDO Polaris 15 ersetzt.

Geekbench 5 Vulkan-Ergebnisse NVIDIA

Variante Grafikkarte Vulkan-Score Geekbench 5-Link
TUXEDO Polaris 15 Gen 1 NVIDIA GeForce GTX 1650 Ti 37154 Link
TUXEDO Polaris 15 Gen 3 NVIDIA GeForce RTX 3060 71892 Link
TUXEDO InfinityBook Max 15 AMD Gen10 NVIDIA RTX 5060 71528 Link

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Geekbench 5 Vulkan-Ergebnisse AMD

Variante Grafikkarte Vulkan-Score Geekbench 5-Link
TUXEDO Polaris 15 Gen 1 AMD Radeon RX Vega 7 9953 Link
TUXEDO Polaris 15 Gen 3 AMD Radeon RX Vega 8 18296 Link
TUXEDO Pulse 14 Gen 3 AMD Radeon 780M 28844 Link
TUXEDO InfinityBook Max 15 AMD Gen10 AMD Radeon 860M 33869 Punkte Link

https://holarse.de/sites/default/files/2026-02-19-1/geekbench-5-vulkan-amd_0.png

Unigine Superposition-Ergebnisse NVIDIA

Variante Grafikkarte Score Medium 1080p Score Extrem 1080p Score 4k Optimized
TUXEDO Polaris 15 Gen 1 NVIDIA GeForce GTX 1650 Ti 6576 1163 -
TUXEDO Polaris 15 Gen 3 NVIDIA GeForce RTX 3060 11335 3903 -
TUXEDO InfinityBook Max 15 AMD Gen10 NVIDIA RTX 5060 15024 6109 7380

Unigine Superposition-Ergebnisse AMD

Variante Grafikkarte Score Medium 1080p Score Extrem 1080p Score 4k Optimized
TUXEDO Polaris 15 Gen 1 AMD Radeon RX Vega 7 1828 (zu wenig VRAM) -
TUXEDO Polaris 15 Gen 3 AMD Radeon RX Vega 8 1666 518 -
TUXEDO Pulse 14 Gen 3 AMD Radeon 780M 5214 1614 -
TUXEDO InfinityBook Max 15 AMD Gen10 AMD Radeon 860M 4519 1157 1860

Spiele

Benchmark sagen viel aus, aber auch nicht alles. Die reine Performance ist nicht immer völlig ausschlaggebend. Spiele müssen flüssig genug laufen, damit man Spaß am Spielen hat. Ob man nun tatsächlich 60 FPS oder 75 FPS erreicht wird man im Spiel nicht mehr merken. Wichtig ist die gefühlte Performance und eine Mindestframerate von ungefähr 30 FPS. Dazu haben wir die Spiele in verschiedenen Auflösungen und Presets gefahren und geschaut was dabei herum kommt. Spiele, die ihren eigenen Benchmark mitbringen, haben wir genutzt. Ansonsten zählte der FPS-Bereich in dem wir uns im Spiel dann bewegt haben.

Cyberpunk 2077 NVIDIA
Preset Auflösung FPS
RayTracing Overdrive 2560x1600 20,99
Ultra 2560x1600 52,33
Raytracing Overdrive 2560x1440 22,41
Ultra 2560x1440 56,51
Ultra 1920x1080 79,48
Medium 1920x1080 105,98

https://holarse.de/sites/default/files/2026-02-19-1/cyberpunk-2077-geforce.png

Cyberpunk 2077 AMD
Preset Auflösung FPS
Medium 2560x1600 24,44
High 2560x1600 16,02
Medium 1920x1080 35,39
High 1920x1080 26,03

https://holarse.de/sites/default/files/2026-02-19-1/cyberpunk-2077-amd.png

Total War: WARHAMMER II NVIDIA
Preset Auflösung FPS Battle FPS Campaign FPS Skaven
Ultra 2560x1600 68,9 74,6 73,2
Ultra 1920x1080 94,5 97,3 90,5

https://holarse.de/sites/default/files/2026-02-19-1/total-war-warhammer-2-nvidia.png

Total War: WARHAMMER II AMD
Preset Auflösung FPS Battle FPS Campaign FPS Skaven
Ultra 2560x1600 14,5 16,7 15,2
Ultra 1920x1080 21,4 22,1 21.8
High 1920x1080 34,6 41,5 37,8
Medium 1920x1080 44,9 51,6 47,6

https://holarse.de/sites/default/files/2026-02-19-1/total-war-warhammer-2-amd.png

Shadow of the Tomb Raider NVIDIA
Preset Auflösung FPS
Highest 2560x1600 94
Highest 2560x1440 102
Highest 1920x1080 138

https://holarse.de/sites/default/files/2026-02-19-1/shadow-of-the-tomb-raider-nvidia.png

Shadow of the Tomb Raider AMD
Preset Auflösung FPS
Highest 2560x1600 19
High 2560x1600 20
Medium 2560x1600 21
Highest 1920x1080 31
Hig 1920x1080 33
Medium 1920x1080 34

https://holarse.de/sites/default/files/2026-02-19-1/shadow-of-the-tomb-raider-amd.png

Weitere Spiele ohne Benchmarks NVIDIA
Spiel Auflösung Preset Ergebnis
7 Days To Die 2560x1600 Ultra 40 - 55 FPS
7 Days To Die 2560x1440 Ultra 50 - 60 FPS
7 Days To Die 1920x1080 Ultra 80 - 95 FPS
XCOM: Enemy Unknown 2560x1600 High ~130 FPS
XCOM 2 2560x1600 Max 80 FPS
XCOM 2 2560x1440 Max 80 - 90 FPS
X-Plane 12 2560x1600 All Max ~35 FPS
Transport Fever 2 2560x1600 All Max 85 - 110 FPS
Transport Fever 2560x1600 MapGen Very Large ca. 53s
Beyond All Reason 2560x1600 Very High 60 - 100 FPS
Weitere Spiele ohne Benchmarks AMD
Spiel Auflösung Preset Ergebnis
7 Days To Die 2560x1600 Ultra 10 - 15 FPS
7 Days To Die 2560x1600 High 15 - 18 FPS
7 Days To Die 2560x1600 Medium 18 - 20 FPS
7 Days To Die 1920x1080 Ultra 25 - 28 FPS
7 Days To Die 1920x1080 High 30 - 32 FPS
7 Days To Die 1920x1080 Medium 34 - 36 FPS
XCOM: Enemy Unknown 2560x1600 High 45 FPS
XCOM 2 2560x1600 Max 15 FPS
XCOM 2 2560x1600 High 16 - 18 FPS
XCOM 2 2560x1600 Medium 25 - 30 FPS
Transport Fever 2 2560x1600 Very High 15 - 20 FPS
Beyond All Reason 2560x1600 Very High 30 - 50 FPS

Fazit

TUXEDO hat uns hier wieder ein Powerhorse hingestellt - obwohl das eigentlich garnicht das Ziel des Geräts ist. Es soll beide Welten abdecken, sowohl Rechenleistung für Arbeit als auch Grafikleistung für Spiele. Die AI-CPU von Ryzen verliert ein wenig Leistungspunkte, um sich nicht ganz deterministischen Sachen zu widmen. Dafür bringt die NVIDIA-Karte richtig "Wumms" auf den Kessel. Und wir sind auch immer wieder erstaunt wie stark die integrierten Grafikchips geworden sind. Man muss sich mal vorstellen, dass wir nun mit einer integrierten Grafikkarte Cyberpunk 2077 unter Linux in Medium in über 30 FPS spielen können!

Insgesamt ein sehr gelungener Allrounder - und ich persönlich habe für mein nächstes Arbeitsgerät schon ein Auge auf das InfinityBook geworfen. Natürlich mit Holarse-Logo-Lasergravur :-)

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